Prüfungen

Großaufnahme von zahlreichen Bücher in einem Regal

Zur Mitte der Ausbildung erfolgt eine institutsinterne Zwischenprüfung und zum Abschluss die Staatsprüfung beim Landesprüfungsamt in Mainz.

Nach dem ersten Abschnitt der Ausbildung, d.h. im Anschluss an das 3. Semester, erfolgt gemäß der an der Universität Mainz gültigen Studienordnung des Weiterbildungsstudiengangs eine Zwischenprüfung. Ihr Bestehen ermöglicht es den Teilnehmern, im zweiten Studienabschnitt selbst Patienten (unter Supervision) im Rahmen der Praktischen Ausbildung an der angeschlossenen Poliklinischen Institutsambulanz für Psychotherapie zu behandeln.

Frühestens nach dem 6. Semester kann die Anmeldung zur staatlichen Abschlussprüfung beim zuständigen Landesprüfungsamt in Mainz erfolgen. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Der schriftliche Teil dauert 120 Minuten und bezieht sich inhaltlich auf die erworbenen Grundkenntnisse in der Psychotherapie. Der mündliche Teil wird vor einer staatlichen Prüfungskommission, der vier Prüfer/innen angehören, abgelegt und setzt sich zusammen aus einer 30-minütigen Einzelprüfung und einer 120-minütigen Gruppenprüfung. Gegenstand der mündlichen Prüfung ist das psychotherapeutische Verfahren, welches Schwerpunkt der vertieften Ausbildung ist, d.h. der Verhaltenstherapie.

Das Prüfungszeugnis erhält der/die Ausbildungsteilnehmer/in nach bestandener staatlicher Prüfung von der zuständigen Prüfungsbehörde. Das Prüfungszeugnis ist die wesentliche Voraussetzung für den Antrag auf Approbation. Informationen zu den schriftlichen Prüfungen erhalten Sie beim Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP). Hier erhalten Sie ebenfalls Informationen zu den Prüfungsterminen.